Von Martin Rugart und Klaus Kissel, erschienen in wirtschaft + weiterbildung, Ausgabe 02/2015, Seiten 32 bis 33.
Traditionelle Beurteilungssysteme richten den Blick häufig auf vergangene Einzelleistungen und die daraus abgeleitete Note. Der Beitrag beschreibt, warum dieses Vorgehen in vernetzten Teams an Grenzen stößt. Individuelle Beiträge lassen sich schwer eindeutig zuordnen. Fehlbewertungen können Motivation, Vertrauen und Zusammenarbeit belasten. Mitarbeitergespräche sollten stärker auf künftige Anforderungen, Ziele und notwendige Unterstützung ausgerichtet sein.


