Führen heißt stören

Apr. 5, 2015 | Alle, Führung, Presseartikel

Ein Beitrag von Klaus Kissel.

Führung kann wirksam werden, wenn sie gewohnte Muster gezielt unterbricht. Der Beitrag beschreibt Störung als bewusst gesetzten Impuls, der neue Sichtweisen ermöglicht. Appelle reichen dafür oft nicht aus. Feedback kann Selbstreflexion anregen und Veränderungen wahrscheinlicher machen. Als Beispiel dient eine Geschichte aus dem Johannesevangelium, in der ein einziger Satz eine geplante Handlung stoppt und die Beteiligten zum Nachdenken bringt.

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