Von Klaus Kissel, erschienen in BILDUNGaktuell, Ausgabe 11/2019, Seiten 3 bis 4.
Krisen werden in Unternehmen oft spät benannt, weil Verantwortliche negative Reaktionen und persönliche Schuldzuweisungen fürchten. Der Beitrag beschreibt, wie eine externe Moderation helfen kann, Handlungsalternativen offen zu prüfen und klare Maßnahmen zu vereinbaren. Nach der akuten Phase sollten Ursachen, Warnsignale und Erfahrungen ausgewertet werden. So entstehen Strukturen, die künftige Krisen früher sichtbar machen.


